Autos

14 Jahre im Vertrieb

Ich bringe reichlich Erfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen mit. Aus dem Wirtschaftsstudium, vierzehn Jahren im Vertrieb mittelständischer Automobilzulieferer, der Arbeit an der Deutschen Botschaft in Pretoria und als Kommunalreferent beim Bund der Steuerzahler.

Wirtschaftsstudium – theoretisches Rüstzeug und Schlüssel zum Erfolg

Das Wirtschaftsstudium hat mir das nötige theoretische Rüstzeug mitgegeben, um Probleme strukturiert und zielgerichtet anzugehen. Dabei immer den effizienten Einsatz der Ressourcen im Hinterkopf, z.B. Steuergelder. In meiner Diplomarbeit habe ich herausgearbeitet, dass der Service-Gedanke, die Motivation und Förderung der Mitarbeiter und die Beteiligung betroffener Gruppen ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens – oder einer Stadt – sind.

Führung – Beteiligte mitnehmen, Eigeninitiative fördern

In den vertiefenden Seminaren zu Organisation und Führung habe ich verstanden, dass drei Punkte zu guter Führung gehören: Die Mitarbeiter müssen verstanden haben, was genau ihre Aufgabe ist und welchen Beitrag ihre Arbeit zum großen Ganzen leistet. Dazu müssen sie von ihren Fähigkeiten und ihrer Ausbildung in die Lage versetzt werden, ihre Aufgabe gut zu meistern. Und schließlich gehört ein vernünftiges Feedback dazu, um den Mitarbeitern aufzuzeigen, wo sie stehen, was sie gut machen und wo sie sich verbessern können. Auf diese Prinzipien der Führung habe ich während meines Berufslebens aber auch im Ehrenamt immer wieder erfolgreich zurückgegriffen. Wenn alle Beteiligten hinter den Zielen und der Aufgabe stehen, werden neue Ideen und Kreativität gefördert sowie Eigeninitiative entwickelt.

Ich bringe reichlich Erfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen mit. Aus dem Wirtschaftsstudium, vierzehn Jahren im Vertrieb mittelständischer Automobilzulieferer, der Arbeit an der Deutschen Botschaft in Pretoria und als Kommunalreferent beim Bund der Steuerzahler.

Wirtschaftsstudium – theoretisches Rüstzeug und Schlüssel zum Erfolg

Das Wirtschaftsstudium hat mir das nötige theoretische Rüstzeug mitgegeben, um Probleme strukturiert und zielgerichtet anzugehen. Dabei immer den effizienten Einsatz der Ressourcen im Hinterkopf, z.B. Steuergelder. In meiner Diplomarbeit habe ich herausgearbeitet, dass der Service-Gedanke, die Motivation und Förderung der Mitarbeiter und die Beteiligung betroffener Gruppen ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens – oder einer Stadt – sind.

Führung – Beteiligte mitnehmen, Eigeninitiative fördern

In den vertiefenden Seminaren zu Organisation und Führung habe ich verstanden, dass drei Punkte zu guter Führung gehören: Die Mitarbeiter müssen verstanden haben, was genau ihre Aufgabe ist und welchen Beitrag ihre Arbeit zum großen Ganzen leistet. Dazu müssen sie von ihren Fähigkeiten und ihrer Ausbildung in die Lage versetzt werden, ihre Aufgabe gut zu meistern. Und schließlich gehört ein vernünftiges Feedback dazu, um den Mitarbeitern aufzuzeigen, wo sie stehen, was sie gut machen und wo sie sich verbessern können. Auf diese Prinzipien der Führung habe ich während meines Berufslebens aber auch im Ehrenamt immer wieder erfolgreich zurückgegriffen. Wenn alle Beteiligten hinter den Zielen und der Aufgabe stehen, werden neue Ideen und Kreativität gefördert sowie Eigeninitiative entwickelt.

Auch wenn ich schon immer eine Leidenschaft für die Politik hatte, bin ich der festen Überzeugung, dass „unsere Politiker“ Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen in die politische Arbeit einbringen sollten.

Pretoria

Pretoria

Deutsche Botschaft Pretoria – Verwaltung von innen

Weil meine Frau die ihr gebotene berufliche Chance ergreifen wollte, einige Jahre nach Südafrika zu gehen, habe ich meine Position als Abteilungsleiter eines mittelständischen Automobilzulieferers aufgegeben und bin mit ihr und der Familie nach Pretoria gezogen. Dort habe ich gegen Ende unseres Aufenthalts die Gelegenheit genutzt, mir in der Deutschen Botschaft eine Verwaltung von innen anzusehen. Es waren spannende Einblicke in die Arbeit einer Botschaft, und ich habe manches dazugelernt, was man in der freien Wirtschaft so nicht sieht. Es gibt aber auch viele Parallelen, vor allem kommt es auf die Menschen an, wie sie Hierarchien und Vorschriften leben. Auf die Führung, die dies vorlebt und so die Kultur und den Geist einer Abteilung oder einer Organisation prägt. Ob sie gezielte Personalförderung betreibt, Eigeninitiative fördert, bereit ist, neue Wege zu gehen und sich stetig zu verbessern.

Bund der Steuerzahler – der Blick über den Tellerrand

Nach unserer Rückkehr wollte ich weiter für die Kinder „beim Ankommen“ ansprechbar sein. Ich habe die Zeit genutzt, mich fortzubilden und mir ohne Schranken Gedanken zu machen, was ich beruflich wirklich will. Seit Anfang des Jahres kann ich meine Erfahrungen beim Bund der Steuerzahler Hessen einsetzen, einem privaten Verein, der sich im Interesse seiner Mitglieder gegen Steuerverschwendung einsetzt, für einen effizienten, wirtschaftlichen Einsatz von Steuergeldern und eine maßvolle, unbürokratische Steuerbelastung. Als Referent für kommunale Haushalte und Finanzen habe ich einen bereichernden Überblick in die Arbeit der Hessischen Städte und Gemeinden.

Durch den Blick über den Tellerrand sehe ich, wie unterschiedlich Kommunen ihre Herausforderungen meistern. Ich sehe „best-practice“-Beispiele bei Kommunikation der Gemeinden mit den Bürgern und Unternehmen, neue Ideen für einen effizienten Verwaltungsablauf und Einsparmöglichkeiten durch Interkommunale Zusammenarbeit. Genauso kann ich aus den Fehlern bei der Verschwendung von Steuergeldern oder schlechter Haushaltsführung lernen, die letztendlich zu Abstrichen bei der Attraktivität der Stadt und zu höheren Steuern führen.

Deutsche Botschaft Pretoria – Verwaltung von innen

Weil meine Frau die ihr gebotene berufliche Chance ergreifen wollte, einige Jahre nach Südafrika zu gehen, habe ich meine Position als Abteilungsleiter eines mittelständischen Automobilzulieferers aufgegeben und bin mit ihr und der Familie nach Pretoria gezogen. Dort habe ich gegen Ende unseres Aufenthalts die Gelegenheit genutzt, mir in der Deutschen Botschaft eine Verwaltung von innen anzusehen. Es waren spannende Einblicke in die Arbeit einer Botschaft, und ich habe manches dazugelernt, was man in der freien Wirtschaft so nicht sieht. Es gibt aber auch viele Parallelen, vor allem kommt es auf die Menschen an, wie sie Hierarchien und Vorschriften leben. Auf die Führung, die dies vorlebt und so die Kultur und den Geist einer Abteilung oder einer Organisation prägt. Ob sie gezielte Personalförderung betreibt, Eigeninitiative fördert, bereit ist, neue Wege zu gehen und sich stetig zu verbessern.

Bund der Steuerzahler – der Blick über den Tellerrand

Nach unserer Rückkehr wollte ich weiter für die Kinder „beim Ankommen“ ansprechbar sein. Ich habe die Zeit genutzt, mich fortzubilden und mir ohne Schranken Gedanken zu machen, was ich beruflich wirklich will. Seit Anfang des Jahres kann ich meine Erfahrungen beim Bund der Steuerzahler Hessen einsetzen, einem privaten Verein, der sich im Interesse seiner Mitglieder gegen Steuerverschwendung einsetzt, für einen effizienten, wirtschaftlichen Einsatz von Steuergeldern und eine maßvolle, unbürokratische Steuerbelastung. Als Referent für kommunale Haushalte und Finanzen habe ich einen bereichernden Überblick in die Arbeit der Hessischen Städte und Gemeinden.

Durch den Blick über den Tellerrand sehe ich, wie unterschiedlich Kommunen ihre Herausforderungen meistern. Ich sehe „best-practice“-Beispiele bei Kommunikation der Gemeinden mit den Bürgern und Unternehmen, neue Ideen für einen effizienten Verwaltungsablauf und Einsparmöglichkeiten durch Interkommunale Zusammenarbeit. Genauso kann ich aus den Fehlern bei der Verschwendung von Steuergeldern oder schlechter Haushaltsführung lernen, die letztendlich zu Abstrichen bei der Attraktivität der Stadt und zu höheren Steuern führen.

Interessante Details

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Politisch

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Bürgermeister für Friedrichsdorf

Die politische Einstellung